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Eine Schwäbin in Zwickau

Juli 9, 2011

Übermorgen fahre ich zu meinen Eltern nach Stuttgart. Endlich sehe ich die wieder. Seitdem ich in Zwickau wohne und studiere, bin ich so selten bei den Beiden. Ich telefoniere zwar mindestens dreimal die Woche mit meiner Mama, aber die Strecke ist zu weit, um sie regelmäßig zu besuchen. Außerdem muss ich immer so viel für mein Studium machen.

In zwei Tagen fahre ich aber für zwei Wochen nach Hause. Ich freue mich so sehr drauf. Ich mein, meine Mama macht für mich einen Apfelkuchen und ich sehe meine Freunde aus der Schulzeit wieder. Außerdem liebe ich Stuttgart und vermisse es total.

Manchmal, wenn ich meinen Dialekt von zu Hause hier irgendwo höre, dann werde ich ganz sentimental. Letztens bin ich einem Vater mit Kind ein Stück hinterhergegangen, um sie sprechen zu hören. Das war echt peinlich aber auch schön, obwohl ich das in Stuttgart total bäuerlich fand. Ich meine den Dialekt. Meine Eltern haben immer drauf bestanden, dass ich Hochdeutsch spreche und jetzt, da ich in Zwickau wohne, schwäbel ich ab und zu mit Absicht. Weil es mir soviel Spaß macht. Nun aber genug, ich muss noch eine Mitfahrgelegenheit über die Kleinanzeigen Zwickau finden, sonst wird es nichts mit der Heimreise.

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