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Endlich in Stugi

Bin bei meinen Eltern angekommen und sehr glücklich. Endlich wieder Hausmannskost. Endlich wieder ausschlafen und endlich kümmert sich wieder jemand um mich. Es ist ja nicht so, dass ich nicht selbstständig wäre, aber ich muss zugeben, es ist schön, wenn man sich nicht selber um alles kümmern muss. Wenn ich zu Hause bin, dann kocht Mama für mich, ich muss nicht einkaufen gehen und all die Dinge, die man normalerweise selber machen muss, übernimmt Mutti. Was für ein Gefühl.

Ich wollte eigentlich gar nicht so lange hier bleiben, aber ich glaube, ich verlängere meinen Ausflug in die Unselbstständigkeit noch ein bisschen. Macht gerade so viel Spaß. Außerdem ist nächste Woche der Geburtstag von Tante Irene und die wird sich bestimmt freuen, wenn ich länger bleibe.

Aber eigentlich muss ich mir gar keine Gründe suchen, denn schließlich bin ich zu Hause willkommen und da ich Semesterferien habe und sonst nicht unbedingt etwas erledigen muss, kann ich ja bleiben, solange ich mag. Da hier so einiges passiert ist, seitdem ich das letzte Mal hier war, muss ich natürlich alle besuchen und mich auf den neuesten Stand bringen. Silvia ist jetzt mit Ben zusammen und Dörte ist letzte Woche aus Australien zurückgekommen. Vito hat sein Studium abgebrochen und will jetzt ne Ausbildung machen und Tante Irene will heiraten, mit 44. Wenn das keine Neuigkeiten sind, dann weiß ich auch nicht.

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Eine Schwäbin in Zwickau

Übermorgen fahre ich zu meinen Eltern nach Stuttgart. Endlich sehe ich die wieder. Seitdem ich in Zwickau wohne und studiere, bin ich so selten bei den Beiden. Ich telefoniere zwar mindestens dreimal die Woche mit meiner Mama, aber die Strecke ist zu weit, um sie regelmäßig zu besuchen. Außerdem muss ich immer so viel für mein Studium machen.

In zwei Tagen fahre ich aber für zwei Wochen nach Hause. Ich freue mich so sehr drauf. Ich mein, meine Mama macht für mich einen Apfelkuchen und ich sehe meine Freunde aus der Schulzeit wieder. Außerdem liebe ich Stuttgart und vermisse es total.

Manchmal, wenn ich meinen Dialekt von zu Hause hier irgendwo höre, dann werde ich ganz sentimental. Letztens bin ich einem Vater mit Kind ein Stück hinterhergegangen, um sie sprechen zu hören. Das war echt peinlich aber auch schön, obwohl ich das in Stuttgart total bäuerlich fand. Ich meine den Dialekt. Meine Eltern haben immer drauf bestanden, dass ich Hochdeutsch spreche und jetzt, da ich in Zwickau wohne, schwäbel ich ab und zu mit Absicht. Weil es mir soviel Spaß macht. Nun aber genug, ich muss noch eine Mitfahrgelegenheit über die Kleinanzeigen Zwickau finden, sonst wird es nichts mit der Heimreise.

Endlich Semesterferien

Wow, tut das gut! Ich hab endlich Semesterferien und muss sagen, das war allerhöchste Zeit. An diesem Wochenende habe ich zum ersten Mal und zwar seit ca. zwei Monaten ausgeschlafen. Sonst bin ich immer um 8:00 Uhr morgens aufgestanden, weil ich lernen musste. Das war zum Schluss so anstrengend, dass ich mich gar nicht mehr konzentrieren konnte.

Meine Mutter meinte, ich würde es ihrer Ansicht nach vollkommen übertreiben, aber ich kann nur sagen, hätte ich das nicht gemacht, wäre ich bestimmt durchgefallen. Ne, ganz ehrlich, das war alles gerechtfertigt.

Aber jetzt, da alles vorbei ist, bin ich so ausgepowert, dass ich die ganze Zeit nur schlafen könnte. Ich habe die letzten Tage im Schnitt zehn Stunden pro Nacht geschlafen und trotzdem bin ich immer noch total müde. Ich werde einfach nicht mehr fit. Aber das ist schon ok. Ich hab ja gerade sonst nicht viel zu tun. Außerdem will ich mich auch gar nicht beschweren. Alles ist super. Ich habe endlich wieder Zeit, um meine Freunde zu treffen oder zum Sport zu gehen. Auf diese Sachen habe ich zwei Monate lang verzichten müssen.